Das Wochenende war wunderschön! Warm und sonnig. An beiden Tagen gingen Billy und ich mit Stallkollegen ausreiten. Wir machten beide Male die gleiche Runde wie auch schon letzte Woche. Der Fortschritt zeigt sich sofort: Während Billy und das Westernstütchen letztes Mal ja noch total aus dem Häuschen waren, war Billy diesmal am Samstag schon recht entspannt, und am Sonntag bereits gelangweilt von der immer gleichen Runde.
Beide Tage waren wir so 1,5 Std. unterwegs.
Am Samstag war Billys Geburtstag ... jetzt ist er 9 und sollte langsam erwachsen werden. auf unserem Geburtstagsausritt war alles bereits so entspannt, dass ich auch ein paar Fotos machen konnte von diesem wunderschönen Tag und unserer wunderschönen Ausreitstrecke :-)
you live you learn you love you learn you cry you learn you lose you learn you bleed you learn you scream you learn you grieve you learn you choke you learn you laugh you learn you choose you learn you pray you learn you ask you learn you live you learn
Alanis Morissette
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Sonntag, 18. März 2012
Sonntag, 25. September 2011
Während ich heut einen gemütlichen Sonntag-Vormittag verbracht habe, war Billy beim Friseur. Ohne Zustimmung von Mama hat er sich doch tatsächlich Dreadlocks machen lassen!



Ja, da geniert er sich zu Recht, der Bub!


Ok, nachdem Mama den Frisurenfauxpas repariert hatte (zum Glück gings halbwegs ohne Schere), sind wir nochmal auf unserm Gelände rumgeritten und haben ein paar Übungen gemacht - neben dem Bach, da hat sich gleich gezeigt, dass Billy meint, dass ich ab einer bestimmten Entfernung zum Stall wieder nix zu sagen habe, wenn's hart auf hart kommt (soll heißen: sobald er keine Lust mehr hat). Ich ritt Achten um einen Baumstamm, bis wir nicht mehr Richtung Heimat antraben mussten.
Auch rückwärts bergab in einer kleinen Mulde - das rückwärts klappt überraschend gut außerhalb des Vierecks (besser als im Viereck definitiv - *interesting*).
Hinterhandwendung klappte gar nicht, da wurde er entweder ganz unlustig oder unconfident, ich kanns nicht sagen. JEdenfalls kam ich nicht weiter und ritt zu unserem Weg hinter dem Hof, wo es schonmal besser war. Auch dort gabs aber heut grobe Probleme mit der Konzentration und dem Gehorsam.
Gut dass ich schon beim BAch meinen ursprünglichen Plan, etwas weiter weg zu reiten (geplantermaßen bis an die Grenze der roten Zone), um dort On lIne auf einer Wiese etwas zu spielen, gleich ad acta gelegt hatte.
Es ist interessant, wie sich diese Probleme beim Ausreiten eh schon 200m vom STall entfernt zeigen. Solang wir hier noch Diskussionen führen, brauch ich wohl wirklich nicht probieren, mich allein ausreitend in brenzlige Situationen, wie z.B. in Kuhnähe, zu bringen...
Ja, da geniert er sich zu Recht, der Bub!
Ok, nachdem Mama den Frisurenfauxpas repariert hatte (zum Glück gings halbwegs ohne Schere), sind wir nochmal auf unserm Gelände rumgeritten und haben ein paar Übungen gemacht - neben dem Bach, da hat sich gleich gezeigt, dass Billy meint, dass ich ab einer bestimmten Entfernung zum Stall wieder nix zu sagen habe, wenn's hart auf hart kommt (soll heißen: sobald er keine Lust mehr hat). Ich ritt Achten um einen Baumstamm, bis wir nicht mehr Richtung Heimat antraben mussten.
Auch rückwärts bergab in einer kleinen Mulde - das rückwärts klappt überraschend gut außerhalb des Vierecks (besser als im Viereck definitiv - *interesting*).
Hinterhandwendung klappte gar nicht, da wurde er entweder ganz unlustig oder unconfident, ich kanns nicht sagen. JEdenfalls kam ich nicht weiter und ritt zu unserem Weg hinter dem Hof, wo es schonmal besser war. Auch dort gabs aber heut grobe Probleme mit der Konzentration und dem Gehorsam.
Gut dass ich schon beim BAch meinen ursprünglichen Plan, etwas weiter weg zu reiten (geplantermaßen bis an die Grenze der roten Zone), um dort On lIne auf einer Wiese etwas zu spielen, gleich ad acta gelegt hatte.
Es ist interessant, wie sich diese Probleme beim Ausreiten eh schon 200m vom STall entfernt zeigen. Solang wir hier noch Diskussionen führen, brauch ich wohl wirklich nicht probieren, mich allein ausreitend in brenzlige Situationen, wie z.B. in Kuhnähe, zu bringen...
Freitag, 23. September 2011
Splish-Splash FreeStyle
Hurra, hurra, ein Durchbruch *freu*.
Heut hab ich dasselbe wie gestern gemacht: Gestern konnte ich Billy ja nur On Line in den Bach reinstellen. Heute ein neuer Tag, neues Glück ;-).
Wie gehabt machte ich zuerst ein bisschen Vorbereitung (reitend) in unserer Geländestrecke, und als ich die verlassen wollte, um zum gleichen Bachstück wie gestern zu reiten, fiel mir auf, dass innerhalb der Geländestrecke auch eine Stelle ist, wo man schön flach ins Wasser gehen könnte. Erblickt und gleich mal hingeritten.
Die Stelle ist für Wassereinstieg sogar besser als die andere, weil flacher. Dafür ist das andere Ufer für einen Ausstieg ungeeignet: Enge Bäume und große Steine und Felsen. Da schoß mir schon kurz der Gedanke in den Kopf, dass wenn er HIER versucht rüberzuspringen, wir uns weh tun werden...
Aber es gab überhaupt keinen Grund zur Sorge. Irgendwie schaffte ich es den Kontrollzwang seinerseits zu bezwingen und Billy die Zügel ganz lang zu lassen. Er stapfte neugierig zum Wasser und schnofelte mal dran. Patschte mit dem Fuß rein. Trank ein bissl. Patschte mit dem Fuß rein und ließ ihn stehen, was mir Freudengluckser entlockte und Billy ein Leckerli aus dem Automaten auf seinem Rücken bescherte. Prompt patschte er mit dem zweiten Vorderfuß auch rein, schön laut, damit ich es nicht überhöre, dass er da drin steht. Automat spuckte wieder ein Leckerli aus und schlug vorsichtig vor, ein paar Schritte vorwärts ins Wasser zu gehen. Und tatsächlich, er tat's!! Mit allen vieren standen wir im Wasser, das ihm dort bis ca. Sprunggelenk geht! Und dann konnte ich ihn doch noch (mit doch etwas energischerer Einwirkung) daran hindern, ans andere Ufer zu klettern und dort zwischen den Bäumen steckenzubleiben. Wir drehten im Wasser um und ritten völlig cool und gelassen ohne Hüpfer, hektisches Traben oder sonstwas zurück ans Ufer.
Ich war baff und völlig happy :-)
Wir ritten weiter zum andern Bachstück, wo es gestern reitend so Probleme gab... dazwischen auf der Wiese ein paar Achter und Trab und ruhigen Canter-Galopp *schöön*.
Wir kamen in die Nähe der andern Einstiegstelle. Böschung runter, kein Problem. Und auch weiter, kein Problem. Wie ausgewechselt, keine Spur mehr von der gestrigen Panik "da geh ich sicher nicht rein". Billy kam, schnofelte und besiegte das Wasser. Stapf, stapf, drin warn wir. Ich konnte nur so staunen. Wir gingen drei Schritte den Bachlauf entlang, so wie gestern On Line, erklommen das andere Ufer, gingen dort ein paar Schritte weiter und an der andern STelle wieder rein. Wir wagten uns sogar ein paar Schritte ins Tiefere vor, wo noch dazu mehr "Strömung" ist, da fließt mehr. Fand Billy sehr spannend und kletterte ohne Umschweife auf Aufforderung dort ans relativ steile Ufer (wie eine große Stufe). Einfach nur toll.
Am nächsten Tag hab ich dann noch Beweisfotos geknipst; nur On Line, weil wenn ich oben sitze sieht man ja gar nicht, dass er drin steht ;-)
Heut hab ich dasselbe wie gestern gemacht: Gestern konnte ich Billy ja nur On Line in den Bach reinstellen. Heute ein neuer Tag, neues Glück ;-).
Wie gehabt machte ich zuerst ein bisschen Vorbereitung (reitend) in unserer Geländestrecke, und als ich die verlassen wollte, um zum gleichen Bachstück wie gestern zu reiten, fiel mir auf, dass innerhalb der Geländestrecke auch eine Stelle ist, wo man schön flach ins Wasser gehen könnte. Erblickt und gleich mal hingeritten.
Die Stelle ist für Wassereinstieg sogar besser als die andere, weil flacher. Dafür ist das andere Ufer für einen Ausstieg ungeeignet: Enge Bäume und große Steine und Felsen. Da schoß mir schon kurz der Gedanke in den Kopf, dass wenn er HIER versucht rüberzuspringen, wir uns weh tun werden...
Aber es gab überhaupt keinen Grund zur Sorge. Irgendwie schaffte ich es den Kontrollzwang seinerseits zu bezwingen und Billy die Zügel ganz lang zu lassen. Er stapfte neugierig zum Wasser und schnofelte mal dran. Patschte mit dem Fuß rein. Trank ein bissl. Patschte mit dem Fuß rein und ließ ihn stehen, was mir Freudengluckser entlockte und Billy ein Leckerli aus dem Automaten auf seinem Rücken bescherte. Prompt patschte er mit dem zweiten Vorderfuß auch rein, schön laut, damit ich es nicht überhöre, dass er da drin steht. Automat spuckte wieder ein Leckerli aus und schlug vorsichtig vor, ein paar Schritte vorwärts ins Wasser zu gehen. Und tatsächlich, er tat's!! Mit allen vieren standen wir im Wasser, das ihm dort bis ca. Sprunggelenk geht! Und dann konnte ich ihn doch noch (mit doch etwas energischerer Einwirkung) daran hindern, ans andere Ufer zu klettern und dort zwischen den Bäumen steckenzubleiben. Wir drehten im Wasser um und ritten völlig cool und gelassen ohne Hüpfer, hektisches Traben oder sonstwas zurück ans Ufer.
Ich war baff und völlig happy :-)
Wir ritten weiter zum andern Bachstück, wo es gestern reitend so Probleme gab... dazwischen auf der Wiese ein paar Achter und Trab und ruhigen Canter-Galopp *schöön*.
Wir kamen in die Nähe der andern Einstiegstelle. Böschung runter, kein Problem. Und auch weiter, kein Problem. Wie ausgewechselt, keine Spur mehr von der gestrigen Panik "da geh ich sicher nicht rein". Billy kam, schnofelte und besiegte das Wasser. Stapf, stapf, drin warn wir. Ich konnte nur so staunen. Wir gingen drei Schritte den Bachlauf entlang, so wie gestern On Line, erklommen das andere Ufer, gingen dort ein paar Schritte weiter und an der andern STelle wieder rein. Wir wagten uns sogar ein paar Schritte ins Tiefere vor, wo noch dazu mehr "Strömung" ist, da fließt mehr. Fand Billy sehr spannend und kletterte ohne Umschweife auf Aufforderung dort ans relativ steile Ufer (wie eine große Stufe). Einfach nur toll.
Am nächsten Tag hab ich dann noch Beweisfotos geknipst; nur On Line, weil wenn ich oben sitze sieht man ja gar nicht, dass er drin steht ;-)
Mittwoch, 13. Juli 2011
Freitag, 8. Juli 2011
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