Natürlich muss ich meine Schwärmereien vom letzten Post etwas relativieren. Natürlich gibts auch Tage, an denen es nicht so supertoll rennt wie beschrieben. Heute z.B. hatten wir einen guten Beginn, und ich wollte zuviel und habe einen schlechten Abschluss produziert, naja.
Billy und ich gingen mal ins Roundpen um etwas Liberty zu üben. Das habe ich total vernachlässigt; bald stehen ja Kurse mit Berni Zambail und David Lichman an - vielleicht kann ich mit beiden ein wenig am Liberty feilen. Wenn ich ehrlich bin, stehe ich einfach an: Manche (wenige) Dinge klappen toll, die sind schon langweilig. Bei den meisten Dingen, die ich gern at Liberty üben würde, habe ich aber einen Punkt erreicht, wo ich nicht weiterkomme.
Eins davon ist z.B. der Spin. Schon vor längerem haben wir erarbeitet, dass ich Billy aus Zone 5 in einen Spin schicken kann: Er steht mit dem SChweif zu mir, wendet die Vorhand, ich mache Platz und sende gleichzeitig die Vorhand weiter herum, von mir wieder weg, bis er wieder mit dem SChweif zu mir dasteht; danach bekomme ich noch eine halbe Wendung, bis er mich ansieht, und das wars. KOmischerweise gelingt mir aber kein Spin, wenn ich ihn aus Position 1 (Billy sieht mich an) beginnen will. Irgendwie haperts da an der Kommunikation. Ich bekomm ihn nicht weg von mir, oft geht er seitwärts weil er denkt das soll er, oder er dreht mir den Hintern zu, bleibt also mit der Vorhand stehen statt umgekehrt. Und das eigentliche Ziel, das ganze aus einer Bewegung heraus zu bekommen, scheitert ebenfalls daran, dass Billy zwar z.B. aus dem Circling Game zu mir kommt, sich dann aber die Vorhand nicht mehr wegschicken lässt, sondern an mir klebt. Etwas frustrierend.
Im Roundpen haben wir heut zuerst an Richtungswechseln gearbeitet. Also ganz zuerst an Übergängen, die waren super. Auch die Richtungswechsel waren gut. Billy wendet brav nach innen ab und lässt sich in die neue Richtung schicken. Gleichzeitig hab ich mich bemüht, immer wieder ein Hereinholen mit Pause (ohne neuerliches Wegschicken) einzubauen, damit er nicht frustriert wird. Und dann wagte ich es, einen Spin anzugehen. Billy in Schwung versetzt, irgendwie schien mir, dann gehts einfacher. Also Trab. Schritt rückwärts, reinholen, Stick wechseln, wieder rausschicken.
Voilá, und Billy hat sowas ähnliches wie einen Spin gemacht! Wahnsinn! Na gut, es war mehr eine gelaufene Volte, aber toll! Ich probierte es auch aus dem Galopp, und voilà, klappte auch! Gut, er verfiel auf seiner Volte in Trab, aber für so eine richtig schön gesprungene Pirouette fehlt ihm wohl die Übung ;-).
Jaaa, und da hätte ich aufhören sollen, nicht wahr? ;-)
Hab ich Dummkopf aber nicht... ich wollte die Volte noch bisschen mehr Richtung Hinterhandwendung verbessern. Aber Billy fand das Spiel inzwischen doch doof, da nützte dann auch nichts mehr, viele viele Pausen einzulegen, ich ruinierte nacheinander den Spin, dann die Handwechsel, dann das Reinkommen und dann auch noch die Übergänge und das Go *g*. Also so richtig gründlich ;-).
Billy wollte nimmer, sobald ich mit dem Stick in seine Nähe kam, rollte er die Augen, begann widerwillig und cholerisch zu werden und überhaupt, "das ist eine blöde Übung und ich weiß überhaupt nicht mehr was du eigentlich willst!!!"
Naja, wir kehrten zu Slowmo zurück, machten ein bisschen seitwärts am Roundpen-Zaun entlang, und dann ließ ichs gut sein.
Meine Lernerfahrung, dass ich mehr Konsequenz brauche und manchmal eine klarere Phase 4, die gilt für alles - nur bei Liberty, da taugt sie halt nix. ;-)
you live you learn you love you learn you cry you learn you lose you learn you bleed you learn you scream you learn you grieve you learn you choke you learn you laugh you learn you choose you learn you pray you learn you ask you learn you live you learn
Alanis Morissette
Samstag, 28. März 2015
Freitag, 27. März 2015
Entdeckung von Phase 4
Herrje, hier tut sich ja gar nichts mehr...
Machen wir einen kurzen Rückblick auf das Ende des Jahres 2014:
Da habe ich nichts mehr eingetragen, weil ich mit Billy kaum etwas gemacht habe. GEgen Mitte Dezember begann er ganz plötzlich stark zu lahmen, hinten links. Es war keine Verletzung zu finden, die Lahmheit war auch mal da, mal nicht, mal stark, mal weniger, bis sie eines Tages dann von einem Tag auf den anderen wie weggeblasen war. Beim nächsten Bearbeitungstermin fand mein Hufbearbeiter dann unter Billys immer stark wucherndem Sohlenhorn die Überreste eines Mini-Hufgeschwürs, an dem er offenbar laboriert hatte und das ihm als Folge ein paar Blockaden im Knie eingebracht hatte (denn die Schwierigkeiten im Knie waren das einzige, was wir herausfinden konnten).
Wie auch immer, so gegen Ende Jänner starteten wir langsam wieder voll durch. Da wir für April unseren nächsten Workshop mit Kurt Murauer planen, begann ich wieder, Kurts Übungen systematisch durchzumachen und Billy "durchzuknuddeln".
Während er Ende 2014 wirklich schon schön geschmeidig gewesen war, merkte man das eine Monat Trainingspause stark; Billy war unglaublich steif geworden, wie ein Brett. Ich kämpfte wieder wie am Anfang mit simpler Biegung und dem Vorwärts, aber wir haben uns da durch gebissen.
Und bei all der Beißerei ging mir - nach nunmehr acht Jahren der Billy-Partnerschaft - irgendwie der Knopf im Umgang mit ihm auf. Zuckerbrot und Peitsche, wie immer ;-). Aber der Durchbruch: Von beidem massig. Nämlich auch von der Peitsche.
Es war kein schöner Durchbruch irgendwie so, dass ich eine Erleuchtung gehabt hätte, oder ein Buch gelesen hätte, das mir DIE Antwort gab, oder sowas in der Richtung. Im Gegenteil. Mir ging die Geduld aus. Scheinbar war sie nach acht Jahren erschöpft. Und gleichzeitig aber auch die Wut. Beides ging mir an einem Tag, als das Viereck nach dem Winter wieder wunderbar bereitbar war, schlicht und einfach aus. Und ich denke, das war genau die Kombination, die es brauchte, und der Büffel hat sich zu einem flatternden Schmetterling verpuppt.
Es kam so: Ich wollte Kurts Übung weiterbringen, die da so geht: Man gehe im Schritt gerade aus, biege dann das Pferd auf eine Seite, verlagere das Gewicht und setze nötigerweise den Schenkel ein, und erwarte, dass das Pferd mit der Kruppe nach außen schwenkt bzw. in verfeinerter Form am Schluss dann das innere HInterbein weit unter den Schwerpunkt setzt. Ich bog, ich verlagerte, ich setzte Schenkel ein, aber Billy wanderte gebogen gradeaus und die Kruppe blieb wo sie war, ebenso die Hinterbeine. Er verstand mich einfach nicht, v.a. auf der linken Seite; rechts ging es irgendwie so halbwegs. Ich probierte, ich verbog mich, ich hing schon an der Seite, ich klopfte mit dem Schenkel ... nix, oder kaum eine Reaktion. Das war schon im Herbst lange so gegangen, und auch jetzt eine Woche oder so. Billy verstand und versand nicht, oder er konnte und konnte nicht, oder er wollte und wollte nicht.
Und dann geschah es eben, dass ich die Geduld verlor. Ich bog, ich verlagerte, ich drückte mit dem Schenkel, es kam keine Reaktion.... und dann touchierte ich ihn mit der Gerte. Es kam keine Reaktion. Mit meiner Geduld am Ende, gleichzeitig aber auch mit den Emotionen, klatschte ich ihm nochmal eine auf die Kruppe, und siehe da.... ich hatte mal die Phase 4 gefunden, denn der Billy schwang sein Hinterteil aber sowas von elegant nach rechts, dass ich die Version, er könnte das einfach nicht, sofort ad acta legte.
Ab da zählte ich meine Phasen mit: 1-Biegen, 2-GEwicht verlagern, 3-Schenkel, 4-KAWUMM! Und es dauerte ungefähr 5 Minuten, und Billy schwebte über das Viereck, so sensibel auf den Schenkel und Gewicht, dass wir tanzten: 5 Schritte gradaus, Hintern nach rechts geschwenkt, 5 Schritte gradaus, Hintern nach links geschwenkt. Überschwengliches Lob. Billy schaute stolz und ... ich glaubte es kaum ... eifrig.
Nach diesem Ereignis hatte ich mal mächtig was zu Schlecken und zu Kauen. Ich dachte an David Lichman's Kurs, wo er vom "sharpening your tools" gesprochen hatte; und ich beschloss, die Taktik so diszipliniert wie möglich weiter anzuwenden. Keine neue Taktik war das natürlich, denn es war einfach nur das konsequente Anwenden einer wirklichen und echten Phase 4.
Ich wendete die Phase 4 als nächstes konsequent mitzählend bei Billys Schlurf- und Schleichschritt an - und habe nun ein am Schenkel hochsensibles, ordentlich vorwärtsschreitendes stolzes Ross.
Ich wendete die Taktik erhöhter Anforderungen und konsequenter Phase 4 beim Rückwärts an. (Man erinnere sich, noch immer hatte ich regelmäßige Diskussionen, die mich im Endeffekt für jeden Schritt rückwärts dankbar sein ließen). Ich war für 1 Schritt rückwärts nicht mehr dankbar. Billy kann mehr. Ich wusste das jetzt und forderte es ein. Ich verlangte, dass er sich rückwärts lenken lässt - und reite nun 8er, Slalom und sonstige Bahnfiguren rückwärts.
Ich verlangte viel und mehr, und mit Konsequenz, und Billy biss sich durch. Das lustige dabei: Ich erwartete während der Wochen, in denen ich mich so sehr um diese Konsequenz bemühte und so viel einforderte, dass jederzeit der Moment kommt, wo Billy die Zusammenarbeit völlig einstellt. Tat er aber nie. Im Gegenteil. Er scheint aufzublühen! Bei der Bodenarbeit ist er übermütig und hat ordentliches Go. Er galoppiert 10 Runden am Stück. Er macht fliegende Wechsel und hat Spaß daran. Er lässt sich rückwärts durch einen Slalom schicken. Er lässt sich am Ende des Lassos relativ genau durch ein Tor, oder davor oder dahinter vorbeidirigieren.
Am genialsten ist aber seit einigen Wochen einfach das Reiten. Durch die hohen Anforderungen und die Konsequenz hat er seine Geschmeidigkeit sehr schnell wiedererlangt und noch um einiges gesteigert. Wir traben einen Achter mit abwechselnder Innen- und Außenstellung. Er trabt einen Slalom nur über mein Gewicht. Wir beherrschen die Schaukel Galopp-Halt-Rückwärts-Galopp. Ich kann dirigieren, mit welchem Fuß er zuerst über eine Stange steigt.
Die Leichtigkeit, die Feinheit - ein Traum! Endlich streiten wir nicht mehr ständig, sondern tanzen!
Letzte Woche hat er irgendwas (ich weiß nicht mehr was es war, aber das Gefühl von "unglaublich toll" ist noch da) so toll gemacht, dass ich einfach nicht anders konnte, als abzusteigen und mich vor ihm in den Sand zu knien ;-).
Und ich werde mich ab sofort bemühen, auch mehr Konsequenz an den Tag zu legen, was die Dokumentation unserer Fortschritte im Blog anbelangt. Versprochen ;-).
Machen wir einen kurzen Rückblick auf das Ende des Jahres 2014:
Da habe ich nichts mehr eingetragen, weil ich mit Billy kaum etwas gemacht habe. GEgen Mitte Dezember begann er ganz plötzlich stark zu lahmen, hinten links. Es war keine Verletzung zu finden, die Lahmheit war auch mal da, mal nicht, mal stark, mal weniger, bis sie eines Tages dann von einem Tag auf den anderen wie weggeblasen war. Beim nächsten Bearbeitungstermin fand mein Hufbearbeiter dann unter Billys immer stark wucherndem Sohlenhorn die Überreste eines Mini-Hufgeschwürs, an dem er offenbar laboriert hatte und das ihm als Folge ein paar Blockaden im Knie eingebracht hatte (denn die Schwierigkeiten im Knie waren das einzige, was wir herausfinden konnten).
Wie auch immer, so gegen Ende Jänner starteten wir langsam wieder voll durch. Da wir für April unseren nächsten Workshop mit Kurt Murauer planen, begann ich wieder, Kurts Übungen systematisch durchzumachen und Billy "durchzuknuddeln".
Während er Ende 2014 wirklich schon schön geschmeidig gewesen war, merkte man das eine Monat Trainingspause stark; Billy war unglaublich steif geworden, wie ein Brett. Ich kämpfte wieder wie am Anfang mit simpler Biegung und dem Vorwärts, aber wir haben uns da durch gebissen.
Und bei all der Beißerei ging mir - nach nunmehr acht Jahren der Billy-Partnerschaft - irgendwie der Knopf im Umgang mit ihm auf. Zuckerbrot und Peitsche, wie immer ;-). Aber der Durchbruch: Von beidem massig. Nämlich auch von der Peitsche.
Es war kein schöner Durchbruch irgendwie so, dass ich eine Erleuchtung gehabt hätte, oder ein Buch gelesen hätte, das mir DIE Antwort gab, oder sowas in der Richtung. Im Gegenteil. Mir ging die Geduld aus. Scheinbar war sie nach acht Jahren erschöpft. Und gleichzeitig aber auch die Wut. Beides ging mir an einem Tag, als das Viereck nach dem Winter wieder wunderbar bereitbar war, schlicht und einfach aus. Und ich denke, das war genau die Kombination, die es brauchte, und der Büffel hat sich zu einem flatternden Schmetterling verpuppt.
Es kam so: Ich wollte Kurts Übung weiterbringen, die da so geht: Man gehe im Schritt gerade aus, biege dann das Pferd auf eine Seite, verlagere das Gewicht und setze nötigerweise den Schenkel ein, und erwarte, dass das Pferd mit der Kruppe nach außen schwenkt bzw. in verfeinerter Form am Schluss dann das innere HInterbein weit unter den Schwerpunkt setzt. Ich bog, ich verlagerte, ich setzte Schenkel ein, aber Billy wanderte gebogen gradeaus und die Kruppe blieb wo sie war, ebenso die Hinterbeine. Er verstand mich einfach nicht, v.a. auf der linken Seite; rechts ging es irgendwie so halbwegs. Ich probierte, ich verbog mich, ich hing schon an der Seite, ich klopfte mit dem Schenkel ... nix, oder kaum eine Reaktion. Das war schon im Herbst lange so gegangen, und auch jetzt eine Woche oder so. Billy verstand und versand nicht, oder er konnte und konnte nicht, oder er wollte und wollte nicht.
Und dann geschah es eben, dass ich die Geduld verlor. Ich bog, ich verlagerte, ich drückte mit dem Schenkel, es kam keine Reaktion.... und dann touchierte ich ihn mit der Gerte. Es kam keine Reaktion. Mit meiner Geduld am Ende, gleichzeitig aber auch mit den Emotionen, klatschte ich ihm nochmal eine auf die Kruppe, und siehe da.... ich hatte mal die Phase 4 gefunden, denn der Billy schwang sein Hinterteil aber sowas von elegant nach rechts, dass ich die Version, er könnte das einfach nicht, sofort ad acta legte.
Ab da zählte ich meine Phasen mit: 1-Biegen, 2-GEwicht verlagern, 3-Schenkel, 4-KAWUMM! Und es dauerte ungefähr 5 Minuten, und Billy schwebte über das Viereck, so sensibel auf den Schenkel und Gewicht, dass wir tanzten: 5 Schritte gradaus, Hintern nach rechts geschwenkt, 5 Schritte gradaus, Hintern nach links geschwenkt. Überschwengliches Lob. Billy schaute stolz und ... ich glaubte es kaum ... eifrig.
Nach diesem Ereignis hatte ich mal mächtig was zu Schlecken und zu Kauen. Ich dachte an David Lichman's Kurs, wo er vom "sharpening your tools" gesprochen hatte; und ich beschloss, die Taktik so diszipliniert wie möglich weiter anzuwenden. Keine neue Taktik war das natürlich, denn es war einfach nur das konsequente Anwenden einer wirklichen und echten Phase 4.
Ich wendete die Phase 4 als nächstes konsequent mitzählend bei Billys Schlurf- und Schleichschritt an - und habe nun ein am Schenkel hochsensibles, ordentlich vorwärtsschreitendes stolzes Ross.
Ich wendete die Taktik erhöhter Anforderungen und konsequenter Phase 4 beim Rückwärts an. (Man erinnere sich, noch immer hatte ich regelmäßige Diskussionen, die mich im Endeffekt für jeden Schritt rückwärts dankbar sein ließen). Ich war für 1 Schritt rückwärts nicht mehr dankbar. Billy kann mehr. Ich wusste das jetzt und forderte es ein. Ich verlangte, dass er sich rückwärts lenken lässt - und reite nun 8er, Slalom und sonstige Bahnfiguren rückwärts.
Ich verlangte viel und mehr, und mit Konsequenz, und Billy biss sich durch. Das lustige dabei: Ich erwartete während der Wochen, in denen ich mich so sehr um diese Konsequenz bemühte und so viel einforderte, dass jederzeit der Moment kommt, wo Billy die Zusammenarbeit völlig einstellt. Tat er aber nie. Im Gegenteil. Er scheint aufzublühen! Bei der Bodenarbeit ist er übermütig und hat ordentliches Go. Er galoppiert 10 Runden am Stück. Er macht fliegende Wechsel und hat Spaß daran. Er lässt sich rückwärts durch einen Slalom schicken. Er lässt sich am Ende des Lassos relativ genau durch ein Tor, oder davor oder dahinter vorbeidirigieren.
Am genialsten ist aber seit einigen Wochen einfach das Reiten. Durch die hohen Anforderungen und die Konsequenz hat er seine Geschmeidigkeit sehr schnell wiedererlangt und noch um einiges gesteigert. Wir traben einen Achter mit abwechselnder Innen- und Außenstellung. Er trabt einen Slalom nur über mein Gewicht. Wir beherrschen die Schaukel Galopp-Halt-Rückwärts-Galopp. Ich kann dirigieren, mit welchem Fuß er zuerst über eine Stange steigt.
Die Leichtigkeit, die Feinheit - ein Traum! Endlich streiten wir nicht mehr ständig, sondern tanzen!
Letzte Woche hat er irgendwas (ich weiß nicht mehr was es war, aber das Gefühl von "unglaublich toll" ist noch da) so toll gemacht, dass ich einfach nicht anders konnte, als abzusteigen und mich vor ihm in den Sand zu knien ;-).
Und ich werde mich ab sofort bemühen, auch mehr Konsequenz an den Tag zu legen, was die Dokumentation unserer Fortschritte im Blog anbelangt. Versprochen ;-).
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