Ab aufs Viereck. Führübung: Schritt angehen, stehenbleiben, die Nase dabei weder hinter mir vorbei noch vor mich strecken, auf der richtigen SEite bleiben; rückwärtsrichten, wenn ich rückwärts gehe. Mit etwas Überredungskunst à la NH-Trainerin (wenn er nicht weicht, gibts eins ans Schienbein...) funktionierte das. Irgendwie hab ich aber immer noch Hemmungen, keine Ahnung. Dann viel Lob natürlich...
Die Achten habe ich als Hausübung, also üben... allerdings machten uns beide bereits die Bremsen ganz wurlig, bis mit Billy einfach nicht mehr zu arbeiten war, und ich war auch mehr mit Viecher-Erschlagen beschäftigt als sonstwas. Ging kurz mit ihm in die Halle, um die Achten noch 1-2 x zu üben, und es funktionierte immer besser.
Insgesamt war das ca. eine Viertelstunde.
Danach gingen wir erstmals etwas weiter spazieren; endlich passte mal das Wetter, die Tageszeit und mein Zeitplan.
Ich muss sagen, da war ich wieder so richtig begeistert von meinem Pferdchen. Neugierig, aber cool stapfte er neben mir her (dass er auf derselben Seite blieb und mich nicht umrennen soll, musste ich ihm schon mehrfach erklären, aber er akzeptierte es jedesmal brav), mit großen Augen; er ging ohne Probleme vom STall weg, beim Rückweg wurde er nicht schneller, er schreckte sich nie. Das wird ein feines Distanz- und Wanderreitpferdchen, sag ich nur!
P.S. Ach ja, und zweimal musste ich kurz das Füßchen heben
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