Am Wochenende und heutigen Feiertag war ich mutig, gleich 3x.
Nach gefühlten Ewigkeiten hab ich es gewagt und bin ausgeritten, jeweils nur ganz kurz, am Wochenende jeweils alleine und heute mit einer Freundin vom Stall, die ihr Pferd langsam wieder ankonditionieren muss (war lang krank).
Alleine bin ich hauptsächlich in der Comfort-Zone geblieben - also unserm Stallgrundstück, im Wald. Kurze Stückchen bin ich darüber hinaus geritten, da war das Magenflattern wieder da, aber es ging, und alles ging gut. Solang ich im Wald bin fühl ich gar nix und genieße den Ausritt. Auch ein Reh, das Herr Billy ziemlich spät gesehen hat und mit einem Hupfer zur Seite zur Kenntnis nahm, hat dem keinen Abbruch getan.
Heute der Ausritt war dann schon mehr Magenflattern... Da es viel geregnet hat, fallen alle Kurzrouten, die Wiesen enthalten, schon mal aus. Also gingen wir hauptsächlich an der Straße. Auch über die Bundesstraße, dann einen kleinen Anrainerweg entlang, ein bisschen durch den Wald, wieder über die Bundessstraße, dort ein Stückchen entlang (und dort begann das Magenflattern), über den GEhsteig einer Brücke (*aaaaaaaahhhhhh*), und dann wieder in den Wald und dort kreuz und quer, durch viel Matsch und Rinnsale (die Herrn Billy allesamt egal waren) und dann über den Weg auf unseren eigenen Weiden wieder nach Hause.
Bin froh dass ich nun ein Erfolgserlebnis hab... auch wenn die 10m an der Straße mit speiübel wurde. Herrn Billy war die Straße eh egal, auch das hohle Klappern des Gehsteigs über der Brücke... ist ja alles nur in meinem Kopf...
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